L’or vert en voyage

Holz ist früher wie heute ein besonders begehrter Rohstoff – heizen, bauen, die Produktion von Papier, all das verlangt nach großen Mengen von Holz. Jahrhundertelang wurden, die im Schwarzwald gefällten, Bäume in Form von Flößen flussabwärts getrieben, um dort weiterverarbeitet zu werden. Auch auf dem kleinen Fluss Nagold war dies lange Zeit der Fall. Bis schließlich 1913 das letzte Floß von Altensteig über Nagold und Calw in Richtung Pforzheim glitt. 

Holz ist früher wie heute ein besonders begehrter Rohstoff – heizen, bauen, die Produktion von Papier, all das verlangt nach großen Mengen von Holz. Jahrhundertelang wurden, die im Schwarzwald gefällten, Bäume in Form von Flößen flussabwärts getrieben, um dort weiterverarbeitet zu werden. Auch auf dem kleinen Fluss Nagold war dies lange Zeit der Fall. Bis schließlich 1913 das letzte Floß von Altensteig über Nagold und Calw in Richtung Pforzheim glitt.  

 

Mit dem Aufkommen der Eisenbahn wurde der Transport über die Schiene rentabler und deutlich einfacher. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts übernahm folglich die Schmalspurbahn Nagold-Altensteig (“Die Altensteigerle”) den Holztransport auf der Strecke. Die Altensteigerle war von 1891 bis 1967 im Einsatz und verband Nagold mit Altensteig. Zunächst wurde sie vor allem für den Transport von Holz genutzt, kam ab den 1930er Jahren aber auch mit Personenwagen zum Einsatz. Nach dem Krieg verlor die Bahn jedoch an Bedeutung, da keine Direktverbindung zu den wichtigen Arbeitgebern der Region bestand, weshalb 1967 der letzte Zug über die Strecke rollte.  

 

Dabei war die Schmalspurbahn ganz besonders: mit einer Maximalneigung von 4% war sie bis zur ihrer Stilllegung die steilste öffentliche Bahnstrecke Baden-Württembergs. 

 

Anlässlich der Landesgartenschau 2012 wurde in Nagold auf den ehemaligen Bahntrassen eine Denkmalanlage errichtet,  die noch heute an die Geschichte der Bahn erinnert.  

Holz ist früher wie heute ein besonders begehrter Rohstoff – heizen, bauen, die Produktion von Papier, all das verlangt nach großen Mengen von Holz. Jahrhundertelang wurden, die im Schwarzwald gefällten, Bäume in Form von Flößen flussabwärts getrieben, um dort weiterverarbeitet zu werden. Auch auf dem kleinen Fluss Nagold war dies lange Zeit der Fall. Bis schließlich 1913 das letzte Floß von Altensteig über Nagold und Calw in Richtung Pforzheim glitt.  

 

Mit dem Aufkommen der Eisenbahn wurde der Transport über die Schiene rentabler und deutlich einfacher. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts übernahm folglich die Schmalspurbahn Nagold-Altensteig (“Die Altensteigerle”) den Holztransport auf der Strecke. Die Altensteigerle war von 1891 bis 1967 im Einsatz und verband Nagold mit Altensteig. Zunächst wurde sie vor allem für den Transport von Holz genutzt, kam ab den 1930er Jahren aber auch mit Personenwagen zum Einsatz. Nach dem Krieg verlor die Bahn jedoch an Bedeutung, da keine Direktverbindung zu den wichtigen Arbeitgebern der Region bestand, weshalb 1967 der letzte Zug über die Strecke rollte.  

 

Dabei war die Schmalspurbahn ganz besonders: mit einer Maximalneigung von 4% war sie bis zur ihrer Stilllegung die steilste öffentliche Bahnstrecke Baden-Württembergs. 

 

Anlässlich der Landesgartenschau 2012 wurde in Nagold auf den ehemaligen Bahntrassen eine Denkmalanlage errichtet,  die noch heute an die Geschichte der Bahn erinnert.  

 

 

Weiterführende Links: 

 

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.floesserei-in-nagold-1913-rauschte-das-letzte-floss-flussabwaerts.5841a2d8-a9a5-4c36-9f1c-419510fcd62a.html 

 

https://www.floesser-altensteig.de/geschichte-der-fl%C3%B6%C3%9Ferei 

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Schmalspurbahn_Nagold%E2%80%93Altensteig 

 

http://www.vergessene-bahnen.de/Ex302c_1.htm 

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